12: Mai: effektives Privattraining

Es hat sich gelohnt geduldig zu bleiben, auch wenn es kaum erwartet werden konnte.

Das Wetter der letzten Wochen war nicht wirklich einladend für ein Privattraining, bei dem man während des Trainings nicht total nass und zu kalt werden möchte. Alles richtig gemacht und eine Woche verschoben. Jetzt waren die Bedingungen super, denn die großen Regenmengen machten das Trainingsgebiet noch anspruchsvoller.
Wir könnten sicherlich beinahe ein ganzes Level drauf rechnen, denn auf völlig aufgeweichtem Boden und nassen Wurzeln oder Holzstufen, wurde großes Fahrkönnen abverlangt.
Aber bevor wir das Training auf den Trails begonnen haben, wie immer zunächst ein kompletter Check des Bikes, einige Korrekturen an Cockpit und Fahrwerk, um dann in die ersten Übungen zu beginnen.

Schnell war klar was am heutigen Tage trainiert werden soll und los gings. Mit Freude konnte ich erleben, auf welch hohem Niveau sich bereits die fahrerischen Fähigkeiten befanden. Dies setzte sich an verschiedenen Trainingsstellen fort, so dass mir langsam die Herausforderungen auszugehen schienen. Aber in guter Absprache zu weiteren Wünschen, konnten noch sehr schöne Herausforderungen angegangen werden, womit der Trainingstag bei der Überwindung eines Baumstammes zufrieden und erfolgreich endete. Sehr hilfreich wurden wie immer kurze Videoanalysen empfunden, Erfolge lassen sich damit einfach schneller erzielen.

 
 
 

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