1. Juli: Tour zwischen Dhünn und Wupper

Ein paar Extraaufgaben erwarteten uns zum Start der Tour; davon waren die rasche Behebung eines Platten und das Entfernen von Hundedriss vom Vorderrad die leichteren. Wir haben uns mächtig erschrocken, aber letzen Endes ging alles glimpflich aus.

Nachdem wir die abgestürzten Wanderer mit (dem Himmel sei dank) nur geringen Blessuren gerettet hatten, konnten wir endlich richtig loslegen.
Ein königsblauer, wolkenloser Himmel gab eine wunderschöne Kulisse für all die Anhebungen, die wir zu überwinden hatten. Gut, dass ein erfrischender Ostwind wehte, denn so fühlten wir uns unter der gnadenlos strahlenden Sonne weniger gegrillt. Immer wieder zog die Route auch durch schattige Wälder.
Die Einkehr im Biergarten nach erstampelten 2/3 der Tour war dringend nötig, um unseren immensen Durst zu stillen und ein paar Körner für die kommenden Anstiege nachzulegen. Kurz vor dem Ziel - immerhin schon 60 km und 1200 hm geschafft - entschieden wir und dann doch gegen die kürzere Variante über Asphalt und nahmen einen schnuckeligen Pfad, der uns hinten rum zum Ausgangspunkt zurückführte.
Insgesamt 12 zufriedene zugegeben auch etwas erschöpfte Outdoor-Sportler auf ihren Geländefahrrädern beendeten somit einen herrlichen, langen Tag erfolgreich und waren voll ausgelastet.
Es war mir eine Ehre, mit dieser netten und starken Gruppe unterwegs zu sein. Auf bald grüßt Nina

 
 
 
 

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